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Demo 07

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StattwerkStudio Aufnahmen zum Zakk Newcomerwettbewerbsieg

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Bereits der Auftakt von Liquid Lightning ist furios. Lautes Fan-Geschrei erinnert an hysterische Reaktionen (...). Das Quartett wirft bunt leuchtende Stäbchen ins Publikum, ehe es mit melodischem

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Bereits der Auftakt von Liquid Lightning ist furios. Lautes Fan-Geschrei erinnert an hysterische Reaktionen (...). Das Quartett wirft bunt leuchtende Stäbchen ins Publikum, ehe es mit melodischem Rock und ausgelassener Bühnenshow ein Ausrufezeichen setzt. Wölli hatte nicht zu viel versprochen. Der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen und Initiator der erfolgreichen Festivalreihe kündigt die vier jungen Düsseldorfer als die Entdeckung des Jahres an.
(RP)

Schon der Opener, die Düsseldorfer Newcomerband Liquid Lightning, setzte vom ersten Ton an auf volles Tempo. Musiker Wolfgang „Wölli” Rohde hatte die Gruppe mit Stirken zusammen aus 111 Bewerbungen ausgewählt, sein Festival „Rock am Turm” zu eröffnen. „Sie haben in diesem Jahr alles abgeräumt, was es abzuräumen gab”, schwärmt Wölli von den Rockern, die die ersten Preise des Citybeats Contest-Finales und des Zakk-Newcomer-Wettstreits holten.

Das Publikum in Büderich zeigte sich ebenfalls begeistert, was nicht zuletzt daran lag, dass Liquid Lightning – anders als die Bands aus Schweden, Belgien und Luxemburg – eigene Fans mitbringen konnten.„Sie sind eine Lokalgröße”, sagt der 17-jährige Matthias Smeets aus Düsseldorf.
(WZ)

Meerbusch Es war ein Einstieg nach Maß: Liquid Lightning, die kurzfristig verpflichtete Vorband aus Düsseldorf, heizte dem Publikum bei Rock am Turm dermaßen ein, dass so manche nachfolgende Gruppe aus dem Ausland Schwierigkeiten haben sollte, die Messlatte zu halten. (...)
Entsprechend setzten die Jungs im Minutentakt zu Sprüngen an und blieben auch sonst permanent in Bewegung. Der Präzision ihrer energischen Emocore-Songs tat dies allerdings keinen Abbruch. Zumal das bissige Material – im Gegensatz zu anderen Genre-Bands – nie ins Weinerliche abdriftete und die schönen Melodien stets ohne Kitsch-Faktor auskamen.
(NGZ)

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